Meine
Herren, heute sehen Sie mich Gl�ser abwaschen
Und ich mache das Bett f�r jeden.
Und Sie geben mir einen Penny
und ich bedanke mich schnell
Und Sie sehen meine Lumpen
und dies lumpige Hotel
Und Sie wissen nicht, mit wem Sie reden.
Aber eines Abends wird ein Geschrei sein am Hafen
Und man fragt: Was ist das f�r ein Geschrei?
Und man wird mich l�cheln sehn bei meinen Gl�sern
Und man sagt: Was l�chelt die dabei?
Und ein Schiff mit acht Segeln
Und mit f�nfzig Kanonen
Wird liegen am Kai.
Man sagt: Geh, wisch deine Gl�ser, mein Kind
Und man reicht mir den Penny hin.
Und der Penny wird genommen,
und das Bett wird gemacht!
(Es wird keiner mehr drin schlafen in dieser Nacht.)
Und Sie wissen immer noch nicht, wer ich bin.
Aber eines Abends wird ein Get�s sein am Hafen
Und man fragt: Was ist das f�r ein Get�s?
Und man wird mich stehen sehen hinterm Fenster
Und man sagt: Was l�chelt die so b�s?
Und das Schiff mit acht Segeln
Und mit f�nfzig Kanonen
Wird beschie�en die Stadt. |
Meine
Herren, da wird wohl Ihr Lachen aufh�rn
Denn die Mauern werden fallen hin
Und die Stadt wird gemacht dem Erdboden gleich
Nur ein lumpiges Hotel wird verschont von jedem Streich
Und man fragt: Wer wohnt Besonderer darin?
Und in dieser Nacht wird ein Geschrei um das Hotel sein
Und man fragt: Warum wird das Hotel verschont?
Und man wird mich sehen treten aus der T�r gen Morgen
Und man sagt: Die hat darin gewohnt?
Und das Schiff mit acht Segeln
Und mit f�nfzig Kanonen
Wird beflaggen den Mast.
Und es werden kommen hundert gen Mittag an Land
Und werden in den Schatten treten
Und fangen einen jeglichen aus jeglicher T�r
Und legen ihn in Ketten und bringen vor mir
Und fragen: Welchen sollen wir t�ten?
Und an diesem Mittag wird es still sein am Hafen
Wenn man fragt, wer wohl sterben mu�.
Und dann werden Sie mich sagen h�ren: Alle!
Und wenn dann der Kopf f�llt, sag ich: Hoppla!
Und das Schiff mit acht Segeln
Und mit f�nfzig Kanonen
Wird entschwinden mit mir. |